KARNEVAL DER KLÄNGE

22/9/2019 – 6/10/2019

Gesichter . . . Manche erscheinen uns heiter bis wolkig, andere wiederum lassen auf  stürmisches Wetter auf hoher See schließen. Manche tragen Offenheit und Verständnis im Gesicht, manche verbergen sich hinter Masken aus Ängsten und starrer Lebenssicht. Von Kindertagen an beflügelt es unsere Phantasie, der Malerei unserer Persönlichkeit eine neue, eine andere Leinwand bereitzustellen. Wie wäre es, sich abermals auf das Spiel einzulassen und unterschiedliche Identitäten mit der eigenen zu verknüpfen? Und dabei auch über unsere eigenen Masken nachzudenken, bevor wir andere Menschen wertend betrachten. Karneval als Synonym für die ‚Leichtigkeit des Seins‘ bietet hier dazu unverfängliche Möglichkeit und reizvollen Anlass. Im Denken, im Fühlen und im Erleben. Losgelöst von Konventionen und Grenzen stürzen wir uns heuer in einen schillernd bunten Regenbogen künstlerischer Breite und musikalischer Raffinesse. Kreuzen wir also gemeinsam und entschlossen mit der „Ernsthaftigkeit“ die Klingen und lockern wir die strammen Zügel unserer eigenen Beengtheit. Musikalisch sowieso, vermehrt tänzerisch und, wie sie sehen, auch tiefgründig bildhaft. Wunderbare Künstlerinnen & Künstler lassen dabei ihrer Spiellaune freien Lauf. Sephardische Liedervoller Melancholie, orientalische Klänge, Jazzharmonien oder Neue Volksmusik haben dabei ebenso ihren Raum wie etwa Bach, Saent-Saëns, Glass, Fauréoder Casals. Ich freue mich jedenfalls auf spektakuläre musikalische und nachbarschaftliche Abende in den einzigartigen Konzertorten der haus.kultur.

Ihr
Erich Oskar Huetter

KARNEVAL DER KLÄNGE

22/9/2019 – 6/10/2019

Gesichter … Manche erscheinen uns heiter bis wolkig, andere wiederum lassen auf  stürmisches Wetter auf hoher See schließen. Manche tragen Offenheit und Verständnis im Gesicht, manche verbergen sich hinter Masken aus Ängsten und starrer Lebenssicht. Von Kindertagen an beflügelt es unsere Phantasie, der Malerei unserer Persönlichkeit eine neue, eine andere Leinwand bereitzustellen. Wie wäre es, sich abermals auf das Spiel einzulassen und unterschiedliche Identitäten mit der eigenen zu verknüpfen? Und dabei auch über unsere eigenen Masken nachzudenken, bevor wir andere Menschen wertend betrachten. Karneval als Synonym für die ‚Leichtigkeit des Seins‘ bietet hier dazu unverfängliche Möglichkeit und reizvollen Anlass. Im Denken, im Fühlen und im Erleben. Kreuzen wir also gemeinsam und entschlossen mit der „Ernsthaftigkeit“ die Klingen und lockern wir die strammen Zügel unserer eigenen Beengtheit. Musikalisch sowieso, vermehrt tänzerisch und, wie Sie sehen, auch tiefgründig bildhaft. Wunderbare Künstlerinnen & Künstler lassen dabei ihrer Spiellaune freien Lauf. Sephardische Lieder voller Melancholie, orientalische Klänge,  Jazzharmonien oder Neue Volksmusik haben dabei ebenso ihren Raum wie etwa Bach, Saent-Saëns, Glass, Fauré oder Casals.

Ich freue mich auf wunderbare musikalische und nachbarschaftliche Abende in den einzigartigen Konzertorten der haus.kultur und viele Begegnungen und Gespräche mit Ihnen!

Ihr
Erich Oskar Huetter

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